When in… Las Vegas, NV

Wie schon angekündigt, wird es heute schillernd, leuchtend, strahlend. Und dazu auch noch verrückt, übertrieben und überwältigend. Denn… wir sind in Las Vegas! Eine nur von Wüste umgebene Oase, eine kleine Welt von Ägypten über New York bis Venedig und ein Ort, an dem amerikanische Klischees und Tendenzen auf die Spitze getrieben und perfektioniert werden.

Konsum soweit das  Auge reicht – riesige Buffets, riesige Hotels, Angebote, Sales, teures Essen, teures WLAN und natürlich die Kasinos. Das Geld ausgeben könnte einem nicht leichter gemacht werden. Die Tatsache, dass alles RIESIG ist (viel größer als ich mir das vorgestellt hatte). Und natürlich das Künstliche, diese Scheinwelt, die aus dem Nichts hervorgebracht wird, das ultimative Ergebnis menschlicher Leistung. All das klingt unheimlich negativ und mit dem Abstand, den ich mittlerweile habe, ist es auch schwierig, diese kleine Welt nicht als negativ, übertrieben und künstlich zu sehen.

Las Vegas ist all das, was man sonst bei Reisen zu vermeiden versucht – es ist unecht, überfüllt, eine Scheinwelt. Und doch: vor Ort waren wir beeindruckt und fasziniert. Denn irgendwie ist es schon toll, jede Sekunde etwas Neues zu entdecken, von so vielen Eindrücken umgeben zu sein und diese zum Teil toll gemachten Illusionen zu erleben. Las Vegas ist einfach gleichzeitig die ultimative Unterhaltung und ultimative Reizüberflutung. Ich bereue nicht, dort gewesen zu sein, es ist ein Ort, der so viel von den USA zu verkörpern scheint und gleichzeitig so anders ist als jeder andere. Gerade deshalb finde ich Las Vegas sehenswert, im wahrsten Sinne des Wortes ein Erlebnis, aber nicht unbedingt eines, das ich jederzeit wiederholen wollte. Hier mal ein paar Eindrücke…

Der Strip und die verrücktesten Hotels

Venice
Kleines Venedig: das Venetian
Lion
Durch das swimmingpoolfarbene Wasser kann man auch in einer Gondel gleiten.
Pirate Ship and Frog
Unser Hotel: das Treasure Island

Front TI

Streetview

Fountain

Caesars Palace
Mit integrierter Mall war die Erfahrung im Caesar’s Palace für mich am extremsten.

Mall

Fountain (2)
Freiluftillusion mit Schäfchenwölkchen.

Cheesecake Factory

VS

Statue

Pyramid
Dass die Sphinx nicht echt wahr, konnte man auch schon meilenweit entfernt erkennen.

Luxor

Luxor Inside
So sieht es übrigens im Innern einer Pyramide aus.

Paris

New York
Durch New York fuhr noch eine nette, kleine Achterbahn.

New York Front

New York Sign
Von New York aus hat man auch einen schönen Blick auf Paris.

MGM

Excalibur Sign

wedding Chapel

Glass Flowers
Schönste Innenausstattung – das Bellagio

Bellagio Garden

Turtle

Von Fontänen und einem Vulkanausbruch

Weltberühmt sind ja die Wasserfontänen vor dem Bellagio, die in regelmäßigen Abständen das Sprutzen und Sprudeln anfangen. Besonders im Dunkeln sieht das einfach nur toll aus und da es immer wieder neue Lieder gibt, wird es auch nicht langweilig, sich das tanzende Wasser auch ein zweites, drittes, viertes,… Mal anzuschauen.

Fountains by Night

Fast noch besser als die Fontänen, gefiel mir das hier:

Mirage

Waterfall

Sieht noch etwas unspektakulär aus, verwandelt sich jedoch bei Anbruch der Dunkelheit in diesen coolen Vulkan:

Volcano (2)

Volcano

Cirque du Soleil „O“: Das war definitiv eines meiner liebsten Erlebnisse! Eine Show, die mich eintauchen ließ in eine verbotene Welt, die den Bezug zur Realität verschwinden ließ, einerseits dunkel und gefährlich war, aber auch wunderschön und poetisch. Jede Minute brachte neue Entdeckungen, waren sie Illusion oder Wirklichkeit? Ist dort Wasser oder nicht? Stürzt sie oder springt sie? Ein Fest des Paradoxen, mit Tauchern, die auf dem Trockenen schwimmen, Schirmen, die im strömenden Regen neben den Körper gehalten wurden, das müde Haupt mit dem Hammer aufs weiche Kissen schlagen. Die Charaktere – traurige Clowns, Nixen und Prinzessinnen, namenlose aber wagemutige Gestalten – kämpfen gegen die Elemente, beherrschen sie oder verschmelzen mit ihnen. Männer stehen in Flammen, Artisten fliegen schwerelos durch die Lüfte, Schwimmer verschwinden im Wasser und tauchen plötzlich wieder auf. „Overflow your senses“ ist das Motto der Show und das trifft es genau. Eindrücke, Kunst, Talent und Kreativität fließen tatsächlich über. Immer neu, immer mehr, immer weiter. Viel zu viel, um es erfassen zu können. Und doch wird man immer weiter eingesogen von der Magie, bis nur noch der Sturz oder Sprung ins Wasser bleibt. Ins Ungewisse.

Cirque du Soleil

Stratosphere Tower: Wer diesen Blog schon ein bisschen liest, kennt wohl meine Liebe zu Aussichtspunkten jeder Art und der Stratosphere Tower ist da definitiv ein ganz toller. Es ist auch unheimlich faszinierend zu sehen, wie die Stadtgrenze erreicht ist und tatsächlich nur noch Wüste kommt. Außerdem finden sich „dort oben“ einige Rides zum Beispiel den Big Shot, eine Art Freefall Tower. Etwas Überwindung hat der definitiv gekostet und ging natürlich viel zu schnell vorbei, aber der Nervenkitzel macht auch unheimlich Spaß!

Stratosphere View

Strip View

Enttäuschung – die Casinos: Wie die Bilder hoffentlich rüberbringen, ist die Sauberkeit und Perfektion in Las Vegas makellos. Alles wirkt neu, frisch und poliert. Eine kleine, perfekte Welt eben. Und dann betritt man die Kasinos und sie sind – langweilig. Keine eleganten Salons, keine Roulette Tische, an denen man im Smoking oder Abendkleidern seine Einsätze macht. Stattdessen flimmernde Automaten soweit das Auge reicht und mehr oder weniger süchtige Spieler davor. Enttäuschend!

Casino

Mein Fazit zu Las Vegas ist also etwas gemischt. Gesehen haben sollte man es meiner Meinung nach auf jeden Fall, es ist eine tolle Erfahrung, aber für mich kein „typisches“ Reiseziel, an das es mich immer wieder zurückziehen würde. An das nächste Ziel aber auf jeden Fall, also seid gespannt. ;) Bis bald, Franzi

 

Roadtrip – Kaliforniens Küste und Weinberge

Heute verlassen wir San Francisco, um ein bisschen die Küste am Highway 1 und die Weinregion Carmel Valley zu entdecken. Das Wetter war gerade vormittags leider sehr wolkig und neblig, das hat jedoch der Schönheit des Meeres und der Küste nichts genommen. Also hier ein paar unserer Stopps an diesem Tag auf der Straße:

Frühstück in Pacifica: Nach etwa einer halben Stunde Fahren machten wir uns auf die Suche nach einem Ort zum Frühstücken, fuhren ungeplant in Pacifica raus, fuhren ungeplant durch die Straßen und endeten schließlich am Chit Chat Café. Das Ergebnis: günstiges, leckeres Frühstück und ein wunderschöner Blick auf einen morgendlich einsamen Strand, der nur von ein paar Fischern und Hundeführern besucht wurde. Perfekt!

Breakfast Spot

Beach

Fishing

Pier

Santa Cruz: Unser nächster Stopp waren der Strand und Pier dieser kleinen Surferstadt. Santa Cruz verkörpert für mich perfekt den kalifornischen Lifestyle – das Junge, Entspannte, Fröhliche. Surfer, Cafés, der Pier und sogar ein kleiner Freizeitpark. Und ganz viele kalifornische Seelöwen, die sich um und unter dem Pier tummeln.

Surfer

View

Seals
Pier

Sea Lions

Palmtrees

Fun Park

Fountain

Feet, Surfboards, Sealions

Coastline

Beach House

On the Road: Bis zu unserem nächsten Stopp – Monterey – dauerte es ein bisschen, aber das ist der Vorteil daran, den Küstenhighway 1 entlang zu fahren: die Landschaft ist immer wunderschön. Deshalb hier ein paar gesammelte Eindrücke frei nach dem Motto „Der Weg ist das Ziel“.

Bay

Wiese

Treetrunk

Leuchtturm

Felsblock

Fels

Monterey: Als nächstes machten wir wie gesagt in Monterey eine Pause und aßen hier auch zu Mittag. Das war wohl der einzige Ort an diesem Tag, von dem ich ein kleines bisschen enttäuscht war. Ich hatte mir eine kreative und alternative Künstlerkommune voller Galerien vorgestellt, uns erwartete allerdings eine relativ typische, amerikanische Kleinstadt. Natürlich ist auch hier die Küstenlinie wunderschön und auch der Hafen gefiel mir gut, die Stadt an sich ist aber vergleichsweise austauschbar und der Pier leider extrem touristisch. Im Nachhinein hätten wir lieber im nahegelegenen Carmel by Sea länger verweilt, dazu gleich mehr. Hier erstmal ein paar Monterey Bilder:

Greenery

Monterey Architecture

Monterey Downtown

Pier

Pink House

Ships

Tower

Carmel by Sea: Leider habe ich hier nicht viele Bilder, da wir nur durchfuhren, aber ich muss diesen zuckersüßen kleinen Ort einfach erwähnen, in dem ich mir bei einem erneuten Besuch definitiv mehr Zeit nehmen würde!

Carmel House

Carmel Beach

Carmel Cottage

Carmel by Sea

Carmel Valley: Relativ spontan entschlossen wir uns, nicht an der Küste entlang zurück nach San Francisco zu fahren, sondern durchs Carmel Valley, wobei wir dieser Route (Nummer 4) folgten. Nicht so bekannt wie Napa Valley wird auch hier Wein angebaut. Die Landschaft ist völlig anders zu der Küstenstraße am Morgen und gerade das machte ihren Reiz aus. Üppiges Grün, Berge und Täler, ein paar Farmen und Ranches, ab und an mal eine Kuh. Und die Sonne, die sich endlich blicken ließ, als wolle sie uns ganz sicher von dieser wunderschönen Gegend überzeugen. Aber seht selbst…

Carmel Road

Carmel Tree

Carmel Wein

Carmel Wiese

Fels

Spanish Moss

Valley

Weinreben

Berge

Das war es mit dem kleinen, kalifornischen Ein-Tages-Roadtrip. Wir fuhren an diesem Abend nur noch über den Highway zurück nach San Francisco, gaben das Auto ab und fielen müde aber voller wunderschöner Erinnerungen ins Bett.

In diesem Post seht ihr übrigens auch den typischen Wetterablauf unserer Tage in Kalifornien – dicker Nebel morgens bis zu strahlender Sonne am Nachmittag. Wobei der Wechsel meistens binnen Minuten stattfand. Im nächsten Post geht es dann an einen Ort, an dem wir nur Sonnenschein hatten und auch noch so einige andere Lichter strahlten, blinkten und leuchteten.

Bis dann, Franzi

San Francisco – Oscar de la Renta und Wow-Moment

Der letzte San Francisco Post ist da, mit meinem Reisemonat geht es aber natürlich noch weiter und auch ein paar persönliche und nachdenkliche Posts werden in den nächsten Wochen wieder kommen. Etwas über eine Woche Freiheit habe ich ja noch, bis mein Praktikum losgeht und diese werde ich neben Wohnungssuche und Berlin entdecken auch zum Schreiben nutzen.

Heute geht es um das de Young Museum – ein Kunstmuseum im riiiesigen Golden Gate Park (der übrigens nicht in der Nähe der Golden Gate Bridge liegt) und das ich ursprünglich nur wegen der Modeausstellung über Oscar de la Renta besuchen wollte. Es hielt aber dann noch eine Überraschung bereit, die sich auch für Kunst- und Museumsmuffel lohnt. Also lest gespannt weiter… (was für ein Cliffhanger! :p)

Museum im Grünen: Wie schon erwähnt liegt das de Young Museum in einem Park und ist daher von wunderschönem und einzigartigem Grün umgeben. Da wir ein paar Minuten vor der Öffnung da waren, hatten wir noch etwas Zeit uns da umzuschauen.

Outside

Garden

Tower

Brunnen

Park

Palmtrees

Ausstellung: Die permanente Ausstellung des Museums haben wir nur kurz durchschlendert und auch bei Weitem nicht alles gesehen – deshalb nur ein paar meiner Lieblingsstücke. Die Ausstellung umfasst aber auf jeden Fall ganz viele Epochen und (amerikanische) Künstler, internationaler wird es im Museum Legion of Honor, da die beiden verbunden sind und die Tickets so auch für beide Museen gelten.

Ed Ruscha, A particular kind of heaven
Ed Ruscha, A particular kind of heaven
Giselle Courtney, Untitled Necklace
Giselle Courtney, Untitled (necklace)
Karen La Monte, Dress 3
Karen La Monte,    Dress 3
Ritman, A Day in July
Ritman, A Day in July

Oscar de la Renta: Das war wie gesagt der eigentliche Grund, warum wir uns auf den Weg in dieses doch eher abgelegene Museum machten und der war es so wert! Die Kleider und Outfits von Oscar de la Renta waren einfach wunder-, wunderschön! Seine Message, dass er für Frauen schneidern und designen will, damit sie sich wohl und schön fühlen, ihren Charakter und ihre Vorzüge betonen können – spricht aus jedem Stück. Genauso wie seine eigene Geschichte, Einflüsse und Inspirationen, sowie Muster die sich durch die zeit(losen) Designs und Themen ziehen. Die Kombination  aus beidem – „Kundenorientierung“ und eigener Charakter geben den Stücken etwas ganz Besonderes, Inspirierendes und ließen bei mir oft den Gedanken zurück: „Ich will das tragen!!“

Flamenco

Oriental

Russian

Ruffled
Flower

Fluff

Golden Gown

Pink

Purple

Group
Taylor Amy

Der „Wow“-Moment: Kommen wir jetzt zum Überraschungsmoment des de Young Museums, der uns fast wieder mit seinem hässlichen Äußeren versöhnte. Denn Teil der modernen Konstruktion ist ein merkwürdig geformter Turm. In diesen Turm führt ein frei zugänglicher Aufzug nach oben. Und oben wartete etwas, das Bilder leider nur ungenügend wiedergeben können und das von uns mit einem herzlichen „Wow“ kommentiert wurde. Der hässliche Turm – ein Observation Tower mit Rundumblick über die Stadt!

Panorama 2

Panorama 1

Park

Church

Gate

Bridge Glimpse
Wenn man genau schaut, sieht man hier die Spitzen der Golden Gate Bridge.

Das war es jetzt – bis zu meinem nächsten Besuch – mit San Francisco, als nächstes steht uns ein kleiner Roadtrip an der kalifornischen Küste bevor. Bis bald, Franzi

 

San Francisco – Alcatraz und Sausalito

Der vorletzte Post über San Francisco und diesmal schlendern wir nicht nur am Wasser entlang, sondern hüpfen auf eine Fähre und begeben uns aufs Wasser. Einmal verbringen wir einen Nachmittag in Sausalito, einem super süßen kleinen Ort mit tollen Blicken auf die Skyline San Franciscos. Und an einem anderen Tag machen wir uns morgens auf den Weg ins wohl berühmteste Gefängnis der Welt – das viel schöner ist, als ich je gedacht hätte!

Alcatraz: Mit besagtem Gefängnis geht es jetzt auch gleich mal los, denn das hat mich echt begeistert. Die Tickets bucht man am besten schon im voraus online, denn die sind wohl gerade in der Hochsaison schnell weg. Mit ungefähr $30 sind die auch nicht gerade günstig, aber ihren Preis meiner Meinung nach absolut wert. Immerhin ist ja auch die Fährfahrt hin und zurück, die Audio Tour des Gefängnisses sowie andere Touren im Laufe des Tages über die Insel, Filme und Ausstellungen mit drin. Ganz abgesehen vom Aufenthalt auf diesem wunderschönen Felsbrocken im Meer…

Alcatraz

Dock

Up the Hill

Staircase

Möve
Wer findet die Möve?

Stairs

Im Kontrast dazu umso beklemmender und bedrückender war dann natürlich das Innere des ehemaligen Gefängnisses. Diesen vollkommenen Verlust von Privatsphäre und Menschlichkeit sollte man niemandem wünschen…

Eingang
Gefangenenuniformen. Menschen, nur durch Nummern unterschieden…
Duschen
Duschen ohne jegliche Abtrennungen. Zumindest war das Wasser warm – aber auch nur um einer Abhärtung bei Fluchtversuchen durch die Bay vorzubeugen…
Zellen
Zelle an Zelle an Zelle an Zelle…

Und durch die vergitterten Fenster, der Blick auf all das, was draußen wartete und unerreichbar war:

Hidden Bridge

Gewächshaus

Flowers

Skyline

Alcatraz war übrigens nicht nur ein Gefängnis. Seine Anfänge nahm es als militärische Festung und wurde nach seiner Gefängniszeit eine Weile von einer Gruppe Indianer als „freies Land“ besetzt. Im Zuge dessen wurden auch viele der Gebäude zerstört…

Indians

Writing

Ruine 2

Ruine 1

Remainders

Exhibit
In einem dieser Gebäude war eine Ausstellung zu alten Gefangenen – beeindruckend schrecklich!

Für mich war der Vormittag in Alcatraz ziemlich emotional-beklemmend, aber auch wunderschön und damit einer meiner Höhepunkt in San Francisco.

Sausalito: Wesentlich leichtherziger, aber nicht weniger schön war die Fahrt nach Sausalito – die kleine Stadt liegt einmal über die Golden Gate Bridge; zu Fuß oder mit dem Rad kommt man von der Fisherman’s Wharf oder dem Ferry Terminal mit dem Boot rüber. Ein paar Stunden in Sausalito sind wunderbar, um ein bisschen Ruhe von der Großstadt zu bekommen, sich entspannen zu können, lecker zu essen, oder in den kleinen Boutiquen ein bisschen zu shoppen – habe ich alles persönlich getestet und für gut befunden. :D

Ferry

Gischt

Ferry View

Golden Gate Bridge
Während San Francisco in der Sonne strahlte, lag die Golden Gate Bridge im typischen Nebel.
Up the Hill
Mit Kurs auf Sausalito!

Square

 

Seal

Boats
Am Wasser entlang spazieren…
Bike Route
… oder radeln.
Crab
Blick für Details
Victorian
Die viktorianischen Einschläge San Franciscos werden in Sausalito noch perfektioniert!

Around the Corner

Flowers

Cafe

Roads

Favorite Store
Lieblingsladen!

Alleys

Für alle, die in San Francisco also mal Urlaub vom Reisen brauchen – auf nach Sausalito!

Bis bald, Franzi

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

San Francisco – Fisherman’s Wharf, Golden Gate Bridge, Piers,…

Post Nummer 2 zu San Francisco und hier geht es auch um einen meiner liebsten Aspekte an dieser Stadt – das Meer beziehungsweise die Bay. Ich liebe es ja am Wasser zu sein, und die Blicke von den Hügeln runter darauf in San Francisco sind soo schön! Los geht’s:

Fisherman’s Wharf: Die Fisherman’s Wharf ist wohl der Touristenhub schlechthin. Geschäfte, Souvenirs, Streetfood und Menschen so weit das Auge reicht. Warum ich trotzdem finde, dass sich ein Besuch lohnt? Erstens ist es einfach eines dieser Erlebnisse, die – wie die Cable Cars – zu San Francisco gehören. Und glücklicherweise hat die Wharf auch noch nicht allen Charme verloren! Wenn man ein paar Schritte weiter zu den Piers geht, lichten sich die Massen, wir erhaschten einen Blick die Golden Gate Bridge, bewundern die schönen alten Backsteingebäude und sind von ganz vielen Seegelbooten umgeben. Ein paar Wahnsinnige sind hier sogar geschwommen – bei etwa 15° C Außentemperatur!

Sign

Shops

Fisherman

Alcatraz

Buildings

Ships

Ships and Trees

Pier 39: Ein weiterer Grund, warum ich die Gegend um die Fisherman’s Wharf liebe, ist der Pier 39 – oder auch das Zuhause der kalifornischen Seelöwen! Die liegen da neben-, unter und aufeinander, vor ihnen eine Traube von Menschen mit gezückten Kameras. Wenn ihr auf einer Reise auch Santa Cruz besucht, findet ihr dort Seelöwen mit weniger Ansturm, wenn nicht, sind die in San Francisco definitiv ein Highlight, denn sie sind unheimlich süß und auch ziemlich (vor)laut.

Pier 39

Sea Lions

Ferry Terminal: Das Gebäude des Ferry Terminals findet sich am Ende der Market Street, mit einem süßen Food-Markt innendrin. Auch der Platz davor hat eine tolle Atmosphäre mit Menschen, die riesige Seifenblasen machen, Straßenkünstlern, am Wasser und mit einem Blick auf eine Brücke, die nicht die Golden Gate Bridge ist, aber trotzdem gut aussieht. Wahrscheinlich hat auch die  Sonne geholfen, dass es mir hier so gut gefiel!

Ferry Terminal Sun

Ferry Terminal Bubble

Ferry Terminal Bridge

Ferry Terminal Mushroom

Ferry Terminal Inside

Golden Gate Bridge: Das Wahrzeichen San Franciscos und mit der Brooklyn Bridge wohl meine liebste amerikanische Brücke. Mit ihrer strahlenden Farbe vor dem blauen Wasser und (selten) blauen Himmel, meist aber eher nebelverhangen, ist sie aber auch einfach ein Hingucker. Wir sind nicht direkt über die Brücke gefahren, hatten aber einige wunderschöne Ausblicke darauf. Zuerst wie gesagt  von der Fisherman’s Wharf aus, wir sind von da aus am Wasser entlang auch noch weiter Richtung Brücke gegangen. Man kommt dann zu einem kleinen Hügel, von dem aus sich schon ein ziemlich schöner Blick ergibt.

Golden Gate Bridge

Bridge

Mit dem Auto sind wir auch einmal an der Brücke vorbeigefahren, der Blick war toll, die Fotosituation leider etwas schwierig…

Golden Gate Bridge

Jetzt zu meinem liebsten „Golden Gate Spaziergang“. Dieser fing am Land’s End Park am Museum Legion of Honor an und zog sich von dort durch den Park den Hügel herunter, zu verschiedenen Ausblicksbereichen sowie dem China und Baker Beach. Dabei läuft man neben dem Park auch durch ein wunderschönes und sehr luxuriöses Wohnviertel.

Legion of Honor
Die Legion of Honor
Park Brücke
Im Park – von hier haben wir sogar Wale in der Bucht gesehen!!

Bushes Bridge

Meadow Bridge

China Beach Sign
Der China Beach

China Beach Bridge

Baker Beach Sign
Baker Beach – der Endpunkt unseres Spaziergangs. Hier gibt es auch eine Bushaltestelle, um wieder in die Stadt zu kommen.

Baker Beach Bridge

Das war’s mal wieder mit diesem Post, es wird aber noch etwas mehr San Francisco kommen!

Bis bald, Franzi

San Francisco: Cable Cars, Painted Ladies und mehr…

Endlich geht es mit den Reisemonatsposts los und zwar in mehr oder weniger chronologischer Reihenfolge. Schonmal vorweg: es werden so einige, denn wir haben echt viel gemacht. Viel Spaß!

San Francisco – einhellig als eine der schönsten Städte der USA bezeichnet und da kann ich zustimmen. Allerdings: San Francisco ist mehr als nur schön. Die Stadt ist international, spannend, vielseitig, einzigartig. Das kommt hoffentlich schon in diesem Post durch, bestimmt aber auch im Vergleich zu den nächsten. Hier geht es jetzt erstmal um die Stadt an sich, einige touristische Highlights, Nachbarschaften und erste Eindrücke.

Market Street: Hier lag unser Hotel und die Market Street ist auch die Haupteinkaufsstraße San Franciscos. Mein Lieblingsort hier war die Chai Bar – ein Café, in dem es (fast) nur Chai Teas gibt. Mein Traum!

Market Street

Banken
Litfasssäule

Backstein

Chai Bar

Cable Cars: Das Touristen Highlight schlechthin! Die alten Straßenbahnen zuckeln und ringen durch die Straßen, die Hügel auf und ab. Eine Fahrt kostet $7, ist also nicht gerade günstig, aber absolut spaßig, um von A nach B, zum Beispiel von der Market Street zur Fisherman’s Wharf zu kommen, dabei wunderschöne Stadtblicke und das Dahinruckeln und allgemeine Feeling zu genießen. Tipp: Nicht gleich bei der ersten Station einsteigen, sondern ein bisschen die Straße hochlaufen. Da ist es nicht so voll und man kann stehen und bekommt dadurch einen besseren Blick!

Cable Car Close

Up the Hill

Painted Ladies: Eigentlich nur eine Reihe bunter, viktorianischer Häuser, aber sie sind einfach wunderschön, verziert und in einer tollen Gegend. Mit Park gegenüber, um sich dort etwas zu entspannen und für Full House Fans ist das ja sowieso ein Muss.

Alamo Square

Painted Ladies

Straßenbahn

Victorian Style

Lombard Street und Umgebung: Die angeblich, aber wohl nicht tatsächlich, gewundenste Straße San Franciscos, ebenfalls von wunderschönen Häusern umgeben und nebenbei sogar noch ein kleiner Park. Auch wenn der Aufstieg echt anstrengend ist, lohnen sich der Blick über die Stadt und die umliegenden Straßen sind auch echt toll, wahnsinnig grün, schöne Häuser und süße Läden.

Up the Hill

Street Scenes

Lombard Street

Green City

Alcatraz

Chinatown: Ich war schon in einigen Chinatowns amerikanischer Städte, aber die in San Francisco hat mir am allerbesten gefallen. Der Hauptgrund dafür waren wohl die über die Straßen gespannten Laternen, aber auch die Läden, Wäsche an den Balkonen und allgemeine Stimmung waren super. Und dann ist da natürlich noch der wunderschöne City Lights Bookstore…

Tempel

Schönste Straße

Balkone

Bookstore Outside

Bookstore Inside

Im nächsten Post geht es dann mit den Hafen- und Wasservierteln San Franciscos weiter. Bis bald, Franzi

PS: Mit ganz viel Liebe noch zwei Union Square Herzen!

20160509_214901

20160509_214734

When in… Key West, FL

Der südlichste Punkt der USA, die 7-Mile Bridge, Key Lime Pie, Hemingways Haus, kubanischer Flair, gefeierte Sonnenuntergänge – all das sind Gründe, die Key West zu einem Muss für alle Miami Besuche macht. Die flache Insel am südlichsten Zipfel der USA heißt Tag für Tag Busladungen willkommen und verabschiedet diese am späten Nachmittag, um die Gehwege hochzuklappen und (ein wenig) Ruhe bis zum nächsten Tag zu genießen. Das alles klingt unendlich kommerziell und negativ. Und trotzdem habe ich den Tag auf Key West mit am meisten genossen, denn neben den ausgetretenen Touristenpfaden findet man hier auch immer wieder kleine – scheinbar unentdeckte – Schätze. Schmale Gassen, wuchernde Blüten, bunte Türen geben Key West seinen südlichen Charme und diese unverkennbare Urlaubsstimmung, mit der alles ein bisschen leichter und rosiger wird.

Seven Mile Bridge

Erst einmal zum Weg nach Key West: Etwas über drei Stunden dauert die Fahrt nach Key West und führt über diverse andere Keys, sowie die 7-Mile-Bridge. Wie der Name schon verrät, eine 7 Meilen lange Brücke, welche Key West mit dem Festland verbindet. Da das Bild nur aus dem Bus gemacht ist, gibt es leider bei Weitem nicht die wunderschöne Wasserfarbe oder die alte, zerfallende Brücke, die parallel verläuft, wider. Aber auf jeden Fall eine schöne Einstimmung für einen Tag im Paradies.

Market

Nach der Busabladung einer der ersten Eindrücke von Key West war der Grand Central Market. Der ist innendrin auch echt schön gestaltet und vorallem klimatisiert (was bei der Hitze echt angenehm war!), aber leider voller ziemlich gleicher Souvenir-Läden. Trotzdem nett zum durchschlendern und der Schmetterlingsshop ist unheimlich süß!

Spanisch

Auch so präsentiert sich Key West auf den ersten Blick: historisch, altehrwürdig, kolonialistisch. Schön, aber auch irgendwie unnahbar.

Kubanische Zigarren

Und noch ein Key West Klassiker: Kubanische Zigarren und allgemein die Nähe zu Kuba. Nichts, was mich unbedingt interessiert, aber na ja, sie sind halt da und gehören zu den klassischen Touristenstops.

Tourist Style

Noch so ein typischer Touristenstopp: das Ernest Hemingway House. Mit den Trolleys oder in der Schlange vor dem Haus – hier scheint jeder Mal dran vorbeizukommen. Wir auch, jedoch nur kurz, denn andere Häuser hier haben definitiv mehr Charme!

Sloppy Joe

Weiter ging es zum Lunch und hier ließen wir uns dann auch von Hemingway inspirieren, denn der aß schon bei Sloppy Joe’s Bar. Ich weiß nicht, ob sie damals schon Nachos mit Käse dort hatten, aber die waren auf jeden Fall lecker!

Southernmost Point

Beauty

Castle

Was an diesen Häusern so besonders ist? Sie sind das südlichste Haus und Mansion in Key West und damit den USA. Auch echt schön, aber wie schon bei Hemingways Haus auch nicht schöner als der Rest.

Sea

Beim Meer angekommen hatten wir die Innenstadt Key Wests dann einmal abgelaufen – und machten uns langsam auf den Rückweg. Was diesen von der ersten Strecke unterschied? Wir hatten die Hauptstraße und typischen Destinationen abgelaufen und ließen uns einfach treiben. Durch kleine stille, Gässchen, vorbei an pastelligen Häusern und üppigen Pflanzen. Durch das wirkliche Key West. Und da kann man auch einfach mal Bilder sprechen lassen, denn hierfür gibt es keine eindeutigen Labels, stattdessen aber ganz viel Urlaubsstimmung:

Avalon

Wilde Hühner

Seitenstraßen

Pineapple                                      Pastell

Gate

Blaue Tür

End of the Rainbow

Farbpracht

Garten

Lianen

Hühner auf den Straßen, verwachsene Schilder, Ananas Lampen, knallige Türen und wuchernde Blumen. All das ist auch Key West und gefiel mir viel besser als Hemingways Haus, Trolley Touren und Southernmost Everything. Und für diese entspannte Stimmung würde ich auch gern jederzeit wieder kommen!

Bis bald, Franzi

When in… the Everglades, Florida

„Krokodile im Sumpf“ – das ist die Kurzfassung meiner Erwartungen an die Everglades, neben Key West wohl der Standardausflug aller Touristen in Miami. Auch wir machten uns am Nachmittag unseres Touri-Tages hierhin auf den Weg. Da ich den größten Teil der Busfahrt verschlief, kann ich gar nicht genau sagen, wie lange es  dorthin gedauert hat. Irgendwann wachte ich dann aber auf, fühlte mich meilenweit von Miami, Strand und Meer entfernt. Ganz viel Grün, Schilf und klares Flusswasser traten an ihre Stelle. So sumpfig fühlte es sich allerdings auch nicht aus.

Airboats

Das änderte sich auch nicht, nachdem wir das Airboat bestiegen hatten und uns etwas tiefer in die Everglades vorwagten. Denn die Everglades sind eine Flusslandschaft, genauer als Grasfluss bekannt. Und das trifft es schon viel mehr als Sumpf.

Schilf

River

Zu meinem zweiten Vorurteil: den Krokodilen. Die habe ich tatsächlich gesehen, in groß und klein!

Baby Alligator
Seht ihr den Kleinen?

AlligatorIm Vergleich zu den vielen Alligatoren, die ich in den Sümpfen New Orleans gesehen habe, waren die paar in den Everglades doch eher unspektakulär. Viel interessanter fand ich – Achtung, jetzt wird es komisch – die Vögel dort. Die kamen echt nah ran, waren zum Teil auch richtig schön und ich habe das erste Mal einen echten Geier gesehen…

Geier

Vulture

Landing

Nach der Airboat Tour folgte noch eine kleine Alligator Show. Hier bin ich echt zwiegespalten… Einerseits werden die Alligatoren „gerettet“, wenn sie in Gärten auftauchen und sonst erschossen würden, andererseits war ihr Bereich echt klein und wirkte nicht gerade artgerecht. Da gibt es bestimmt besseres!

Trees

Abschließend kann ich sagen, dass ich die Everglades wirklich wunderschön fand, viel klarer und „sauberer“ (im Sinne von nicht matschig und sumpfig) als erwartet. Absolut einen Besuch wert! Ob so eine Bustour die beste Möglichkeit der Entdeckung ist, ist fraglich… Ich fand es praktisch, so einfach von A nach B zu kommen und die Airboat Tour super. Die Alligatoren Show war im Gegensatz dazu aber gar nicht mein Ding und unser Ausgangspunkt allgemein doch sehr touristisch.

Sunshine

Bis bald, Franzi

When in… Miami, Florida

Miami. Miami Beach. Zwei Städte, zwei Welten. Das eine die typische amerikanische Großstadt (wenn auch mit schöner Lage und gutem Wetter), das andere eine kleine Urlaubswelt mit viel Art Deco, zwischen Luxus und Ramsch. Wie ihr an der Einleitung schon merkt, bin ich nicht absolut begeistert von Miami. Sowohl die eigentliche Stadt als auch Miami Beach haben ihre schönen Ecken und ich bin sehr froh, diese gesehen und erlebt zu haben. Nach einem längeren Urlaub (wir waren zwei Tage da) wäre mir hier aber nicht. Aber seht selbst…

Our Hostel

Unser erster Stopp am Miami Beach war unser Hostel, das Freehand Hostel.

Koje

Ich bin kein großer Fan von Hostels, durch dieses hier zog sich ein leicht alternativer Hippie Stil, der mir gut gefallen hat. Das Bad hätte definitiv schöner und sauberer sein können und ein paar Tische in der Lobby fürs Frühstück wären auch nicht schlecht gewesen. Sonst war es aber absolut ok, besonders der Innenhof mit Pool, der abends zur ziemlich beliebten Bar wurde, war toll.

To the Beach

Lange hielten wir uns im Hostel sowieso nicht auf, sondern machten uns auf den Weg zum berühmt-berüchtigten Miami Beach. Mir persönlich gefielen die klotzigen Hotelkomplexe daneben nicht so, je weiter man Richtung Süden läuft, desto mehr werden die allerdings von Palmen und Parks ersetzt und desto besser gefiel es mir hier.

Bike Tour

Am Abend mieteten wir uns noch Fahrräder und bei Sonnenuntergang am Strand entlang zu radeln, macht es dann doch sehr einfach, Miami Beach zu mögen!

Beach House

Hotels

Neben dem Strand wollten wir uns natürlich auch die Stadt Miami Beach anschauen, die für ihre Art Deco Architektur bekannt ist. Dass gediegene Hotels wie dieses hier neben ramschigen Touristenläden und Reiseveranstaltern (bei denen wir auch unsere Touren buchten) stehen, ist hier ganz normal. Ein spannender und gleichzeitig anstrengender Ort!

Restaurant technisch kann ich hier übrigens nichts empfehlen, denn es gibt zwar ein Restaurant am nächsten, allerdings fielen uns die nur durch schlechten Service (für amerikanische Verhältnisse) und von vorne herein eingerechnetes Trinkgeld auf…

Pastel Colors

Am nächsten Tag wollten wir es dann touristisch so richtig wissen und machten eine Bustour durch Miami. Es ging am South Beach los, wo wir auf dem Doppeldecker fast von Palmen erschlagen wurden und noch einmal gaaanz viel Art Deco Architektur sahen.

Palmtrees

Art Deco

Over the Bridge

Über eine Brücke verließen wir dann die Strandstadt und machten uns an Downtown vorbei auf den Weg nach Coral Gables.

Downtown Miami

Nice Neighbourhood

Coral Gables ist ein Wohnviertel mit – wie man hier sieht – sehr netten Häusern.

Garden

Hier ist es wunderschön grün, inklusive gefährlicher, tiefhängender Äste…

Villa

Stone

Seinen Namen hat Coral Gables übrigens von den Korallen, auf denen viele Häuser gebaut wurden.

Little Havanna

Von hier ging es dann weiter ins – leider sehr touristische – Little Havanna.

Hahn

Love for Miami

Street Art

Die Hähne und Straßenkunst gefielen mir allerdings trotzdem sehr gut!

Miami City

Architecture

Wie schon erwähnt ist Downtown Miami eine typische amerikanische Großstadt (zumindest, was ich gesehen habe), sprich: breite Straßen, kaum Fußgänger, buntgemischte Architektur. Der Hafenbereich ist aber sehr schön und idyllisch. Hier stiegen wir dann auf ein Boot, welches uns in die Biscayne Bay brachte. Zu den Reichen und Schönen Miamis:

Under the Bridge

Boat and House

Kuppel

Yacht

Auch dieser Bereich Miamis ist natürlich wunderschön, wenn auch nicht jede dieser Villen meinem Geschmack entspricht. Wenn man sich hier allerdings etwas leisten kann, kann man sich aber wohl auch noch die Umgestaltung leisten…

Mein Fazit zu Miami also: Es gibt definitiv wunderschöne Ecken, meiner Meinung nach besonders am Strand, und auch viel zu tun und zu sehen. Nachdem ich diese schönen Ecken jetzt aber mal gesehen habe, habe ich auch nicht unbedingt den Drang, direkt wieder zu kommen. Denn Miami wirkte auf mich wie eine bloße Scheinwelt. Touristen und eben besagte Reiche und Schönen. Aber wo sind denn die Normalos? Leben die alle in Ghettos, die bei den City Touren bewusst vermieden werden? Was ist das wahre Miami, abseits von Luxus und Tourismus? Ich weiß es nicht…

Bis bald, Franzi

When in… Universal Studios.

Minions, Shrek, Simpson, Hollywood, Transformers. Und vor allem: Harry Potter! Diese dominieren die Welt der Universal Studios in Orlando und in die machten wir uns am dritten Tag unseres Urlaubs auf. Eine ganz so magische Erfahrung wie in Disney hatte ich nicht, vor allem da mich bei letzterem auch die meisten Charaktere schon meine ganze Kindheit über begleitet haben. Durch absolut ungewöhnliche Rides und besonders die Harry Potter World, waren aber auch die Universal Studios eine tolle Erfahrung, die ich jetzt mit euch teilen möchte.

Eingangstor

Globe
Die berühmt-berüchtigte Weltkugel im Eingangsbereich…
Hollywood
Der erste Bereich: Hollywood. Viel sauberer und perfekter als das Original, LA Vibes kamen hier aber trotzdem auf!

Drive in

Shrek

Unser erster Ride war Shrek und da wurde auch schon der Stil der meisten Rides klar. 3_D und optische Illusionen sind hier das Zauberwort. Oft sitzt man in einer Art Kino, welches sich mehr oder weniger viel bewegt und Bildschirme führen uns auf wilde Ritte und ferne Welten. Nicht unbedingt bei Shrek, aber fast allen anderen Rides, waren diese „Täuschungen“ super gut gemacht und es war zum Teil kaum spürbar, welche Bewegungen und Erlebnisse echt waren und welche nur Illusion…

Minion Parade

Minion Mayham

Become a Minion

Neben Harry Potter die unangefochtenen Stars der Studios: die Minions! Und das süße Einhorn!! Hier war der Ride übrigens auch super und damit die laaaange Wartezeit wert.

Transformer

Transformer gelb

Als gutes Au Pair hielt ich auch immer die Augen nach Transformers offen – und wurde da häufig fündig.

Rides

Nicht animiert, aber einer meiner liebsten Rides. Hier konnte man seine eigene Musik  verschiedener Genre wählen (in meinem Fall „I will survive.“) und dann ging es los. Senkrecht berauf, fast senkrecht bergab, schnell, kopfüber, gedreht. Der Wahnsinn.

Atmosphere

Und hier war sie dann endlich. Die Harry Potter World. Inklusive des besten Rides mit der Flucht aus Gringotts, eines feuerspeienden Drachen, Butterbier, winziger Läden, und, und, und… Hier war der blaue Himmel dann fast störend, ein paar Wolken hätten noch besser zu dem verwinkelten Gässchen gepasst. Trotzdem eine wunderschöne und magische Erfahrung, durch die sich die Universal Studios (für mich) schon wieder gelohnt haben!

Diagon Alley

Wands

Robes

House Elves

Gringotts

Firebolt

Feuerspeiend

Dragon

Bis bald von Drachi und mir, Franzi